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Hurrikankatastrophe in Haiti ...



Einmal mehr zeigt sich in diesen Tagen, wie gern die reichen Staaten wegblicken, wenn es um dringend erforderliche Nothilfe für die Ärmsten der Armen geht.

Das was jetzt im Moment die Überlebenden in Haiti ertragen müssen ist schlichtweg beschämend: Bereits am 4. Oktober traf der Hurrikan „Matthew“ mit voller Wucht den Karibikstaat Haiti und raubte Millionen Menschen ihres Obdachs und ihrer kargen Lebensgrundlage.

Außer Hilfsversprechungen erhielten die Menschen aber bislang nichts. Man weiß ja nicht einmal, wieviele Tote zu beklagen sind!

Für mehr als die Hälfte der 11 Mio. Inseleinwohner fehlt es an allem! Nahrung, Medikamente und Trinkwasser! Die UNO ist nicht annähernd Herr der Lage: Anstatt zu helfen schießen UN-Blauhelmsoldaten mit Tränengas auf die aufgebrachten Menschen, die seit Wochen auf Hilfe warten. Die Hilfsmaßnahmen reichen nicht aus und damit steigt die Verzweiflung der an der Wand stehenden Menschen von Tag zu Tag ins Unermessliche!

Ich wende mich daher persönlich in dieser dringenden Mission an Sie: Wir müssen jetzt sofort Hilfsmaßnahmen einleiten und zwar in den entlegenen Gebieten Haitis, wo bislang noch niemand hingekommen ist. Die ländlichen Regionen wurden bislang von den großen Hilfsorganisationen praktisch ignoriert und es wird dort auch weiterhin keine Hilfe ankommen, wenn wir nicht sofort aktiv werden! Und ich bitte Sie: Lassen Sie sich nicht von der inzwischen praktisch nicht mehr vorhandenen Berichterstattung täuschen! Die Not wird in Haiti von Tag zu Tag größer, aber den Medien ist das inzwischen keine Schlagzeile mehr wert.

Jetzt geht es um Hilfe, die schnellstens ankommen muss: Mit Ihrer Spende werden wir dringend notwendige Hilfspakete schnüren und vor Ort Hilfe leisten. Nahrung, Cholera-Impfstoffe, Medikamente und vor allem sauberes Trinkwasser – das sind im Moment die wichtigsten Güter, die benötigt werden.

Ihre Spende von € 35,–, € 25,– oder soviel Sie geben wollen, ermöglicht jene Sofort-Nothilfe, um den verzweifelten Menschen in Haiti zu helfen. Mit Ihrer Hilfe können wir ein Zeichen setzen, dass wir niemanden im Stich lassen werden, wenn die Not am größten wird. Jeder gespendete Euro hilft.


 
Schweres Erdbeben erschüttert Mittelitalien ...



Die großen Katastrophen der letzten Jahren fanden immer viele tausende Kilometer von uns entfernt statt, aber diesmal ist alles anders: Ein schweres Erdbeben hat Mittwochfrüh, am 24. August 2016, Mittelitalien erschüttert.

Während ich diese Zeilen schreibe ist von zumindest 280 Toten die Rede, aber das wahre Ausmaß der Tragödie steht nicht fest, weil weiterhin unklar ist, wie viele Menschen noch verschüttet sein könnten. Hunderte Menschen sind schwerst verletzt und konnten in den ersten Stunden nach der Katastrophe nur notdürftig versorgt werden. Tausende Menschen sind obdachlos und verzweifelt.

Italien ist für uns nicht irgendein Nachbarland, viele von uns verbringen dort Jahr für Jahr eine schöne Urlaubszeit. Jetzt zu helfen ist daher nicht nur eine Frage der Menschlichkeit, es sollte eine Selbstverständlichkeit sein! Wer noch nicht sein Obdach und sein ganzes Hab und Gut von einem Moment zum nächsten verloren hat, kann nur erahnen, was die Überlebenden derzeit durchmachen müssen.

Auch diesmal wiegt besonders schwer: Schnelle Nothilfe in den entlegenen Gebieten Mittelitaliens ist noch gar nicht ausreichend angekommen. Hunderte Familien wissen jetzt im Moment gar nicht, wie es weiter gehen soll. Anstatt wegzuschauen, werden wir helfen! Helfen Sie mit!

Nur weil in den Zeitungen nichts mehr auf den Titelseiten über die Not in Mittelitalien steht, bedeutet dies
nicht, dass alles bereits in Ordung ist! Schließlich fehlt es jetzt an allem! Gemeinsam mit unserem Projektpartner Humedica werden wir für sauberes Trinkwasser in den verwüsteten Gebieten sorgen.

Denn besonders jetzt zählt rasche und professionelle Hilfe! Ich bitte Sie daher: Helfen Sie uns helfen, unterstützen Sie die Bebenopfer mit Ihrer Spende! Bitte schauen Sie nicht weg!

Nothilfe bedeutet: Zelte als Notunterkünfte für die Überlebenden, sauberes Wasser und Lebensmittel, Decken, Medikamente und medizinische Versorgung für die Verletzten!

Ihre Spende von € 35,–, € 25,– oder soviel Sie geben wollen, ermöglicht jene Sofort-Nothilfe, um den verzweifelten italienischen Familien ohne Obdach zu helfen. Mit Ihrer Hilfe können wir unseren italienischen Nachbarn gegenüber ein Zeichen setzen, dass wir niemanden im Stich lassen werden, wenn die Not am größten wird. Jeder gespendete Euro hilft.




 
Zentralafrikanische Republik
Die vergessene Katastrophe ...


Die Zentralafrikanische Republik ist kein Land, das man spontan auf der Weltkarte verorten kann. Kaum einer weiß etwas über das Land im Herzen Afrikas. Und kaum einer bekommt mit, welch Gräueltaten sich dort ereignen.

Seit 2013 erschüttern schwere Kämpfe zwischen muslimischen Seleka und christlichen Anti-Balaka Milizen das Land und es ist kein Ende in Sicht. Rund 900.000 Menschen sind vor der brutalen Gewalt auf der Flucht. Etwa 540.000 Menschen suchen in anderen Landesteilen Zuflucht, über 350.000 Flüchtlinge leben in den Nachbarländern Kamerun, Kongo, Demokratischen Republik Kongo (DRK) und Tschad.

Die Flüchtlinge verstecken sich oft wochenlang im Busch. Sie leben von Gras und Blättern, können nur brackiges Wasser trinken und laufen jederzeit Gefahr, entdeckt und überfallen zu werden. Wenn sie es über die Grenzen schaffen, dann sind sie in verheerender gesundheitlicher Verfassung: Viele sind krank, verletzt oder unterernährt. Besonders die Kinder leiden.
UNHCR ist vor Ort und bemüht sich nach Kräften, die geschwächten Menschen angemessen zu versorgen – mit einer Unterkunft, etwas zu essen, sauberem Wasser und medizinischer Versorgung. Unterernährten Flüchtlingskindern wird in Krankenhäusern und Gesundheitszentren spezielle Zusatznahrung verabreicht.
Doch die Mittel reichen nicht aus. Aufgrund der steigenden Flüchtlingszahlen musste UNHCR den internationalen Spendenaufruf für die Flüchtlinge aus der Zentralafrikanischen Republik noch einmal erneuern: 210 Millionen US Dollar werden aktuell benötigt, um den Flüchtlingen in Kamerun, Tschad, Kongo und der Demokratischen Republik Kongo zu helfen.

Als Flüchtling in Kamerun

In Kamerun leben die meisten Flüchtlinge (derzeit 118.000) aus der Zentralafrikanischen Republik. Unter ihnen sind auch Asinatu, Mansoura, Maimouna und ihre Familien. Sie leben in der Flüchtlingssiedlung Lolo im Osten Kameruns und werden dort von UNHCR mit dem Lebensnotwendigsten versorgt.




 
 
BRENNPUNKT: HAITI
Hunderte starben bei dem Hurrikan

Für mehr als die Hälfte der 11 Mio. Inseleinwohner fehlt es an allem! Nahrung, Medikamente und Trinkwasser! Die UNO ist nicht annähernd Herr der Lage ...
sterreich hilft!
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Sie können uns entweder mit einer einmaligen Spende helfen um die schlimmste Not zu lindern oder Sie werden Förderer und helfen Menschen, sich eine gesicherte Zukunft aufzubauen.


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DA WAR DOCH NOCH WAS?
vergessene Katastrophen ...

Es gibt vielleicht so viel Berichterstattung über Katastrophen wie nie zuvor, aber trotzdem geraten 98% der Katastrophen in Vergessenheit, weil sie für nicht spektakulär genug gehalten werden. Die Folgen dieser Entwicklung sind messbar: Für jedes Opfer der Flut in China standen 0,001 Dollar zu Verfügung, für jedes Erdbebenopfer in Haiti 948 US-Dollar.
ÜBER UNS

Last Hope will mithelfen, eine Welt zu gestalten, in der Menschen keine Armut leiden, gesund leben und sich frei bewegen können, Eine Welt, in der Menschen mit Würde und Respekt behandelt werden ...
 
 
 
HINTERGRUND INFORMATION
Der Meeresspiegel steigt schneller als je zuvor ...

Der Anstieg des Meeresspiegels hat nach Angaben der UN-Meteorologieorganisation WMO dieses Jahr einen neuen Rekord erreicht. Durch den Anstieg der Meere würden die Küstengebiete zunehmend anfällig für Stürme wie den Taifun "Haiyan", der jüngst tausende Menschen auf den Philippinen das Leben kostete, warnte die Organisation.
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