SAMBIA DIE VERGESSENE

Wer in Sambia zur Welt kommt, hat es schwer: Jeder dritte Bewohner lebt von weniger als zwei US-Dollar am Tag, Infektionserkrankungen und Gewalt gegen Frauen sind weit verbreitet, und der Großteil der Menschen lebt auf dem Land vom Ackerbau. Kinder machen rund die Hälfte der Landbevölkerung aus. Ihnen wird einiges abverlangt, wenn die Eltern eine Kindheit lang oder gar lebenslänglich im Gefängnis

sitzen. Viele Kinder gehen arbeiten, statt zur Schule zu gehen, und wenn sie älter sind, müssen sie oftmals für die Familie aufkommen. Last Hope macht sich stark für die Ärmsten der Armen und unterstützt nachhaltig und effektiv im Trinkwasser bereich.

Land und Lage: Sambia hat keine Küste und ist von sieben Ländern umgeben, unter anderem von Angola, Kongo und Tansania. Der Großteil des Landes befindet sich auf einem 1000 m hohen Hochplateau, das von tiefen Tälern und Senken umgeben ist. Deshalb gibt es zahllose Wasserfälle im Land, von denen die Victoriafälle des Sambesi die bekanntesten sind – sie sind doppelt so hoch wie die Niagarafälle. Die Hauptstadt des Landes ist Lusaka.

Bevölkerung: Sambia hat eine der am schnellsten wachsenden Bevölkerungen weltweit. Seit 1950 hat sich die Einwohnerzahl versiebenfacht und wird sich bis Mitte des Jahrhunderts laut Prognosen noch einmal verdoppeln. Zurzeit hat das Land etwa 17 Mio. Einwohner.

Wohlstand: Sambia hat weltweit mit Abstand mit der höchsten Armutsrate zu kämpfen. Schätzungen gehen davon aus, dass 86 Prozent der sambischen Bevölkerung unterhalb der Armutsgrenze leben. Diese wirtschaftliche Situation hat negative Auswirkungen auf die Lebenssituation der Kinder. Aufgrund der grassierenden Armut können viele Eltern ihre Kinder nicht zur Schule schicken, stattdessen müssen sie Vollzeit arbeiten, um die Familie finanziell zu unterstützen. Das führt dazu, dass sie nicht ausreichend Nahrung, Gesundheitsfürsorge, eine grundlegende Bildung und vernünftige Unterkunft zur Verfügung haben; auch Freizeit bleibt vielen Kindern fast vollständig verwehrt.

Religion und Ethnie: Wie die meisten Länder in Afrika ist Sambia ein Vielvölkerstaat. Ein Großteil der rund 70 ethnischen Gruppen sind Bantu-Völker. Seit 1996 gilt Sambia als christliche Nation.

Sprache: Auch wenn in Schulen und öffentlichen Ämtern Englisch gesprochen wird, gibt es in Sambia sieben weitere Amtssprachen. Insgesamt gibt es dort über 70 verschiedene Bantusprachen bzw. -dialekte.

Bildungssystem: Obwohl die Schule in Sambia nichts kostet, besucht nur eines von fünf Kindern den Unterricht. Das liegt unter anderem daran, dass es keine Schulpflicht gibt und rund die Hälfte der 7- bis 14-Jährigen arbeiten müssen. Erschwerend kommt hinzu, dass sich viele Familien die Kosten für einen Schulbesuch mit Lernmaterialien und Uniformen nicht leisten können und die Schulgebäude meist in schlechtem Zustand sind. Die Alphabetisierungsrate Sambias liegt bei 63 Prozent.

Gesundheit: Sambias Gesundheitssystem ist extrem schlecht entwickelt: Eine unzureichende Infrastruktur und der Mangel an Material und Personal sowie medizinischer Ausbildung führen dazu, dass die durchschnittliche Lebenserwartung bei 53 Jahren liegt – die zweitniedrigste weltweit. Entsprechend ist auch die Kindersterblichkeit sehr hoch. Tausende Kinder haben keinen Zugang zu grundlegender medizinischer Versorgung. Zudem gehört Sambia zu den Ländern mit der höchsten HIV-Infektionsrate: Über 1 Million Menschen sind erkrankt.

Der Bedarf ist groß in den abgelegenen Regionen. 21 weitere Brunnen und Quellfassungen sind deshalb in den Projektregionen Ginde Beret  geplant,und an Einigen möchten wir uns dank Ihnen Beteiligen.

Bitte helfen Sie mit, den Frauen, Männern und Kindern in Sambia sicheres, sauberes Trinkwasser zu ermöglichen!

Sauberes Trinkwasser

Die Versorgung mit sauberem Trinkwasser hat weitreichende Auswirkungen auf Gesundheit, Ernährung und Bildung der Menschen. Mit nur 10 Euro sichern Sie einem Menschen langfristig den Zugang zu sauberem Trinkwasser.

Ja, Ich will mithelfen.

Sambia, die Vergessene

Gegen die Corona Krise!

Noch vor wenigen Wochen hätte es niemand vermutet, welche massiven Auswirkungen das Virus Corona auf unser Leben einmal haben könnte. Aber das Undenkbare ist eingetreten und die anfänglich harmlos scheinende Grippe-Bedrohung hat sich zu einer handfesten Überlebenskrise ausgebildet:

  • Jobs wurden und werden in hoher Anzahl gekündigt
  • Die Armut in Österreich wächst wie die Anzahl der Corona-Infizierten unaufhaltsam.
  • Wer kümmert sich um die Kinder, wenn Schulen und Kindergärten geschlossen bleiben?
  • Wer kümmert sich um die kranken und älteren Angehörigen, wenn diese in Schutzisolation bleiben sollen?
  • Was tun, wenn man krank wird und Arztpraxen und Krankenhäuser geschlossen bleiben?

Dramatisch wird unsere gesamte Situation, wenn es keine Hilfe mehr gibt, wo diese dringend benötigt wird!

Daher bitte ich Sie:
Zeigen Sie jetzt Solidarität mit unseren Mitmenschen – wir können und wir werden niemanden im Stich lassen! Denn trotz der Corona-Krise muss unsere Leben weitergehen können!


Nur wenn wir weiterhin zusammenhalten und einander helfen so gut es geht, werden wir am Ende des Tages diese Ausnahmesituation bestmöglich überstehen

Daher bitten wir Sie diesmal mit Ihrer Spende den Nothilfefonds der Volkshilfe zu unterstützen! Gemeinsam helfen wir damit armutsbetroffenen Menschen, die durch den Verlust ihrer Arbeit in eine besonders prekäre Lebensituation gekommen sind. Außerdem werden wir die Krisenstäbe der Volkshilfe bestmöglich unterstützen, damit diese den aktuellen Herausforderungen der COVID19-Krise wirkungsvoll begegnen können. Es geht um die systemrelevante Betreuung durch Hauskrankenpflege, Heimhilfe und ähnliche Dienste, die weiter aufrechterhalten werden müssen.

Und einen wichtigen Punkt dürfen wir an dieser Stelle keinesfalls vergessen: Es sind mittlerweile tausende freiwillige und hauptberufliche MitarbeiterInnen der Volkshilfe in Österreich unermüdlich im Dienst, damit unser System trotz der Krise nicht zusammenbricht!

Besonders diese Menschen verdienen nicht nur unsere größte Anerkennung, sie verdienen auch jeden persönlichen Schutz, den es bei ihrer verantwortungsvollen Tätigkeit braucht. Durch regelmäßige Schulungen und Weiterbildungen sind die MitarbeiterInnen der Volkshilfe in der Lage, die hohen Hygienestandards umzusetzen, um sich selbst und andere nicht zu gefährden.

Mit Ihrer Spende von € 25,–, € 15,– oder soviel Sie geben setzen Sie diesmal ein besonderes Zeichen der Solidarität mit all jenen Menschen, die unsere Hilfe JETZT und in den nächsten Wochen dringend benötigen!

Wir von Last Hope wünschen Ihnen viel Kraft und Gesundheit! In schweren Zeiten wie diesen ist der Zusammenhalt unserer Gesellschaft der wichtigste Grund, damit wir nicht unsere Hoffunung verlieren. Bleiben Sie gesund!

Ja, ich will mithelfen.

Gegen die Corona Krise

Der Herzenswunsch eines Kindes in Kambodscha:

Mich hat diesmal ein besonders dringender Hilferuf aus Kambodscha – eines der ärmsten Länder der Welt – erreicht. An den Folgen der Kriege, Diktatur und Besatzung leidet die Bevölkerung bis heute. Am schlimmsten trifft es die Kinder.

Die Kindersterblichkeit ist 10 mal höher als bei uns, laut UNICEF sterben etwa 10.000 Kinder jährlich in Kambodscha wegen verunreinigten Trinkwassers.

Es geht um die Chivit Thmei Grundschule in der Provinz Battambang im Nordwesten Kambodschas. 51 Schülerinnen und Schüler im Grundschulalter besuchen diese Schule, an der katastrophal schlechte Zustände betreffend der Wasserversorgung und Hygiene herrschen. Diese Kinder haben zurzeit weder Zugang zu sauberem Trinkwasser, noch zu Toiletten! Es gibt auch keine Möglichkeit zum Händewaschen. Schwere Durchfallerkrankungen sind oft die Folge, das Leben der Schulkinder ist ständig gefährdet. Wer kann im Angesicht dieser Situation tatenlos wegschauen?

Gemeinsam mit unserem Projektpartner vor Ort „Kleine Hilfsaktion e.V.“ und mit Ihrer Unterstützung können wir für nachhaltige Hilfsmaßnahmen sorgen!

Im ersten Schritt geht es um den Bau und um die Inbetriebnahme eines Regenwasserauffangbehälters, der 14.000 Liter Trinkwasser speichern kann. Weiters geplant sind 3 Handwaschstationen und eine einfache Toilettenanlage. Alle arbeiten aktiv vor Ort mit: die Eltern der Kinder, sowie die Lehrer und die gesamte Schulverwaltung!

Damit diese Arbeiten beginnen können, benötigen wir noch € 8.000! Ihre Spende von € 25,–, € 15,– oder soviel Sie geben wollen zählt diesmal genau 51-fach, denn genau so viele Schulkinder werden schon bald sauberes Wasser trinken können! Jeder zusätzlich gespendete Euro ist eine nachhaltige Investion in jedes einzelne Schülerleben, für eine gesunde und lebenswerte Zukunft!

Sauberes Trinkwasser sichert nachhaltig die Zukunft von 51 Schulkindern in Kambodscha!

Für 51 Kinder geht es ums Überleben!

Die Chivit Thmei Grundschule befindet sich in dem Dorf Ta Ngaen in der Provinz Battambang. 51 Kinder besuchen derzeit die 1998 erbaute Schule. Es gibt kein Trinkwasser, keine Möglichkeit des Hände waschens und keine einzige Toilette. Die Notdurft verrichten die Kinder in dem Gebüsch hinter der Schule. Unschwer vorstellbar welche gesundheitlichen Gefahren von diesem Zustand ausgehen. Etwa 30% der kleinen Kinder haben etwas Wasser dabei, abgefüllt in einer alten Plastikflasche, trübe und unvorstellbar schmutzig.

Es gehört zum Alltag der Kinder diese Brühe trinken zu müssen. Die Notdurft (zu 95% Durchfall) wird hinter der Schule verrichtet, ohne Toilettenpapier und ohne die Option sich die Hände zu waschen! Die aktuell geplanten Maßnahmen umfassen: ein 14.000 ℓ-Regenwasserauffangbehälter, drei Handwaschstationen, eine Latrine (Toilette), Schulung der Lehrer im Umgang und mit der Wartung des neuen Hygienesystems, Vermeidung und artgerechte Entsorgung von Müll in Kooperation mit Plastic Free Cambodia.

Handwaschstation und Regenwassertanks senken bereits die Kindersterblichkeit um bis zu 32%

Helfen Sie mit Ihrer Spende

Ich bitte um Ihre Hilfe, damit die Arbeiten für die Schaffung einer nachhaltigen Wasserversorgung und für die Errichtung von hygienischen, sanitären Einrichtungen für unsere 51 Schützlinge in Kambodscha ehestmöglich beginnen können. Bereits mit € 25,– oder € 15,– leisten Sie einen wichtigen Beitrag zu den Projektkosten. Jeder gespendete Euro hilft. Vielen Dank!

Ja, Ich will mithelfen.

Der Herzenswunsch eines Kindes in Kambodscha

Eine kleine Schule in Tansania:

Von unserer ersten Stunde an, verfolgen wir ein wichtiges Ziel: Der verantwortungsvolle Umgang mit jedem gespendeten Euro, um diesen in besonders nachhaltige Entwicklungshilfe zu stecken! Der besondere Erfolg unserer Arbeit liegt aber schließlich darin, dass wir Menschen helfen können, deren Not üblicherweise keine Beachtung findet.

Wie z.B. jene 54 Schulkinder in Tansania, deren Schule geschlossen werden soll, weil der örtlichen Regierung die Zukunft dieser Kinder egal ist.

Die Schule heißt „Shades of Hope“ und für acht Waisenkinder ist dieser Ort auch deren permanentes Zuhause.

Der Standard dieser Unterkunft bzw. Schule ist unfassbar niedrig, besonders die hygienischen Zustände sind katastrophal und sauberes Trinkwasser ist nicht vorhanden. Selbst hart gesottene Menschen versuchen nicht auf die Toilette zu gehen. Viele Kinder trinken extra nichts, damit sie nicht aufs Klo müssen. Sauberes Trinkwasser ist ohnehin nicht verfügbar! Schüler und Schülerinnen verpassen oft die erste Schulstunde, da man sie zum Wasserholen schickt. Die meisten kommen sowieso ohne Frühstück in die Schule, wenn sie dann von dem anstrengenden Fußmarsch zurückkehren sind sie total geschwächt. Viele Kinder sind ständig krank und können den Schulunterricht nicht besuchen.

Gemeinsam mit unserem Projektpartner vor Ort „Kleine Hilfsaktion e.V.“ und mit Ihrer Unterstützung verhindern wir die Schließung der Schule! Dringende Arbeiten wurden bereits eingeleitet. Mit der Vertiefung des vorhandenen Brunnens und der Errichtung eines Wassertanks wird die ganzjährige Versorgung mit sauberem Trinkwasser nachhaltig gesichert sein. Ohne Ihre Mithilfe geht es aber nicht!

Die Beseitigung der Wassernot und der hygienischen Situation eröffnet ganz neue Zukunftsperspektiven. Schon mit € 25,–, € 15,– oder soviel Sie geben wollen, leisten Sie einen wertvollen Beitrag zu den Baukosten und Sie verhelfen unseren kleinen Schützlingen in Tansania nachhaltig zu einer lebenswerten Zukunft! Jeder gespendete Euro zählt!

Sauberes Trinkwasser sichert nachhaltig die Zukunft von 54 Schulkindern in Tansania!

Helfen wir jetzt, jeder Tag zählt!

Stellen Sie sich vor: Eine kleine Schule in Tansania wird geschlossen und niemanden kümmert es. Die Schule heißt „Shades of Hope“ und wenn wir diese Ungerechtigkeit nicht aufzeigen, dann hätte auch niemals jemand davon erfahren! Für acht Waisenkinder ist diese Schule deren Zuhause und 46 zusätzliche Kinder kommen täglich zum Unterricht. Aber die hygienischen Zustände an diesem Ort sind katastrophal und der vorhandene Brunnen spendet die meiste Zeit kein Trinkwasser. Die örtliche Regierung war allerdings nicht an einer

guten Lösung interessiert. Anstatt diesen Kindern eine faire Zukunftschance zu ermöglichen, war man gewillt die Schule zu schließen. Das haben wir gemeinsam mit unserem Projektpartner vor Ort, der „Kleinen Hilfsaktion e.V.“, praktisch in letzter Minute verhindern können. Neben der dringend notwendigen Vertiefung des vorhandenen Brunnens werden wir einen 5.000-Liter-Wassertank errichten und die sanitären Anlagen werden mit tatkräftiger Unterstützung der Bevölkerung instand gesetzt.

Helfen Sie mit Ihrer Spende

Ich bitte um Ihre Hilfe, damit die Arbeiten für die Schaffung einer nachhaltigen Wasserversorgung für unsere 54 Schützlinge in Tansania ehestmöglich beginnen können. Bereits mit € 25,– oder € 15,– leisten Sie einen wichtigen Beitrag zu den Projektkosten. Jeder gespendete Euro hilft. Vielen Dank!

JA, ICH WILL MITHELFEN.

Eine kleine Schule in Tansania

Zyklonkatastrophe in Mosambik

Ganze Dörfer liegen in Mosambik in Trümmern, Leichen treiben in den Flüssen: Der schwere tropische Wirbelsturm «Idai» hat in Mosambik ein Bild des Grauens hinterlassen. Präsident Filipe Nyusi sagte nach einem Hubschrauberflug über die verwüsteten Gebiete entsetzt: „Es scheint, dass wir mehr als 1.000 Tote zählen können“.

Wieviele Tote die Zyklonkatastrophe in Südostafrika gefordert hat, steht noch nicht fest. Zu groß ist das Chaos! Rund 90 Prozent aller Gebäude in der Großstadt Beira, die etwas mehr als eine halbe Million Einwohner hat, sind zerstört oder beschädigt worden. Es folgten Sturmfluten und massive Überschwemmungen.

Zahlreiche Straßen waren überflutet oder nicht mehr befahrbar. Auch zahllose Äcker wurden überflutet, weswegen Tausende Kleinbauern bald auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen sein werden. Mosambik gehört einem UN-Index zufolge zu den zehn ärmsten Ländern der Welt. Die Regierung dürfte mit der Bewältigung der sich nun abzeichnenden humanitären Katastrophe überfordert sein!

Mehr als 1.000 Menschen haben nicht überlebt!

Ich wende mich daher persönlich in dieser dringenden Mission an Sie:
Wir müssen jetzt sofort Hilfsmaßnahmen in Mosambik einleiten und zwar dort, wo bislang noch niemand hingekommen ist. Die Not wird von Tag zu Tag größer! Die verzweifelten Überlebenden stehen praktisch mit dem Rücken zur Wand. Sie hatten bereits vorher kaum etwas und nun haben sie auch das verloren!

Jetzt geht es um Hilfe, die schnellstens ankommen muss: Mit Ihrer Spende werden wir dringend notwendige Hilfspakete schnüren und vor Ort Hilfe leisten. Nahrung, Cholera-Impfstoffe, Medikamente und vor allem sauberes Trinkwasser – das sind im Moment die wichtigsten Güter, die benötigt werden.

Ihre Spende von € 35,–, € 25,– oder soviel Sie geben wollen, ermöglicht jene Sofort Nothilfe, um den verzweifelten Menschen in Mosambik zu helfen. Mit Ihrer Hilfe können wir ein Zeichen setzen, dass wir niemanden im Stich lassen werden, wenn die Not am größten wird. Jeder gespendete Euro zählt!

Berichte in der Presse:

Ja, ich will mithelfen.

Zyklonkatastrophe in Mosambik

Die Dürre in Äthiopien

Tausende Kinder sind jetzt vom Kindertod bedroht!

Längst ist unser Hilfeschrei von letztem Jahr in
Vergessenheit geraten. Aus den Medien erfahren wir nichts
mehr über die Not in Ostafrika – über den Hunger, über das
Sterben. Es scheint als wäre alles in Ordnung. Das
Gegenteil ist der Fall! Die internationale Staatengemeinschaft hat von Anfang an der Not in Ostafrika kein
Interesse geschenkt.

Aber die akute Not zwingt uns
dazu erneut die Alarmglocken läuten zu lassen.
Und es sind SpenderInnen wie Sie, die für die
notleidenden Betroffenen die letzte Hoffnung in
der Stunde ihrer größten Not bedeuten.


Noch immer sind nahezu 20 Millionen Menschen in Afrika akut vom Hungertod bedroht!
Jedes vierte Kind in Äthiopien ist schwer unterernährt!

Aufgrund der langanhaltenden Dürre liegt die
Landwirtschaft brach und die Tiere sterben – die Bevölkerung hat jegliche Lebensgrundlage verloren.
Vertreibungen, Kriege, Unruhen und steigende Lebensmittelpreise vergrößern die Not. Babys, Kinder und
ältere und kranke Menschen sind die Schwächsten und als erstes zum Tode verurteilt.

Wir helfen dort, wo es am nötigsten ist! Hunderttausende Kinder sind jetzt im Moment vom
Hungertod bedroht!


Wir müssen dringend und sofort sauberes Trinkwasser in die Krisengebiete schaffen.

An erster Stelle steht die Versorgung mit sauberem Trinkwasser. Die notleidende Bevölkerung hat
derzeit nur Zugang zu verunreinigtem Wasser. Besonders die Schwächsten erkranken schwer. Das unbarmherzige Sterben wird damit noch weiter beschleunigt!

Jetzt geht es um schnelle Soforthilfe, die ankommen muss! Daher helfen wir gemeinsam mit der „Welthungerhilfe“ vor Ort! Damit wir schnell und wirksam helfen können, brauchen wir heute Ihre Unterstützung!

Mit Ihrer Spende von z.B. € 35,–, € 25,– oder soviel Sie geben wollen, ermöglichen Sie dringend notwendige Soforthilfe. Jeder Tag, der tatenlos verstreicht, kostet weiteren tausenden Menschen das Leben. Setzen Sie mit uns ein Zeichen gegen die Wasser- und Hungersnot in Äthiopien und dass wir niemanden im Stich lassen, wenn die Not am größten wird. Jeder gespendete Euro zählt.

MENSCHEN VERLIEREN IHRE EXISTENZ!
HUNDERTAUSENDE DÜRREOPFER WERDEN STERBEN!

Der Dürre folgt nun ein Massensterben!

In Äthiopien steht die Uhr auf fünf nach zwölf: Die aktuellen humanitären Krise nimmt dramatische Ausmaße an. 400.000 Kinder sind von schwerer Mangelernährung bedroht.

Bereits im letzten Jahr haben die Vereinten Nationen eindringlich davor gewarnt, die Situation in Ostafrika hat sich trotzdem dramatisch verschlimmert: Tausende Menschen sterben jetzt! Einzelne Regionen in Äthiopien sind besonders schwer von der schlimmsten Dürre seit 30 Jahren betroffen: Wasserlöcher sind vertrocknet, Pflanzen sind verdorrt.

DIE LANGANHALTENDE DÜRRE STELLT DIE MENSCHEN IN ÄTHIOPIEN VOR DAS NICHTS. NUR HUNGER UND DURST BLEIBEN.

Gemeinsam mit der „Welthungerhilfe“ sind wir vor Ort aktiv. Um den aktuen Trinkwassermangel zu bekämpfen, bohren wir Wasserlöcher für Menschen und Tiere.

Mit Ihrer Spende können wir die betroffenen Familien mit sauberem Trinkwasser, Lebensmitteln und
Medikamenten versorgen. An jedem Tag, den wir untätig verstreichen lassen müssen, sterben im Moment unzählige Menschen an den Folgen der aktuellen Not.

Wir bitten Sie um Ihre Unterstützung und Ihr Mitgefühl. Bitte wenden Sie Ihren Blick nicht vor dieser Not ab. Danke!

HELFEN WIR DORT, WO ES AM NÖTIGSTEN IST!

Mit Ihrer Spende können wir den Dürreopfern in Äthiopien helfen, auf die man bislang vergessen hat! Mit Ihrer Spende von z.B. € 35,– € 25,– oder soviel Sie geben wollen, entscheiden Sie über den Beginn der dringenden benötigten Soforthilfe vor Ort! Jeder Tag und jeder gespendete Euro zählt!

DANKE

Ja, ich will mithelfen.

Die Dürre in Äthiopien

Laos: Die Grosse Flut nach dem Dammbruch

Anfang dieser Woche hat ein Dammbruch im südostasiatischen Laos eine unvorstellbare Flutwelle ausgelöst. Tausende bitterarme Menschen stehen vor dem Nichts. Alles wurde fortgespült! Die Auswirkungen sind katastrophal. Von den Wassermassen überrascht, gelang es den meisten betroffenen Familien nicht mehr rechtzeitig zu flüchten. In den überfluteten Regionen stellt sich für die Betroffenen die Frage:
Wo ist die Unterstützung? Wann kommt Hilfe?

Mindestestens 20 Menschen sind ums Leben gekommen, etwa 100 Menschen galten nach den letzten Meldungen als vermisst! Die Anzahl der Opfer steht aber noch keineswegs fest!

Über 6.600 Menschen wurden auf einem Schlag obdachlos und warten zum Teil bereits seit Tagen auf Hilfe! Die bisherigen Hilfsmaßnahmen laufen nur langsam an! Auch wenn sich die Wassermassen langsam zurückziehen: Die Häuser sind fortgespült, die Ernte ist vernichtet. Tausende verzweifelte Menschen wissen nicht weiter.

Ich wende mich daher persönlich in dieser dringenden Mission an Sie:
Wir müssen jetzt SofortHilfsmaßnahmen einleiten! Wir müssen schnellstmöglich vor Ort helfen, damit nicht eine noch größere humanitäre Katastrophe stattfindet. Ich bitte Sie: Lassen Sie sich nicht von der inzwischen praktisch nicht mehr vorhandenen Berichterstattung täuschen! Die Not der verbliebenen Flutopfer wird von Tag zu Tag größer, den Zahl der Toten steigt von Tag zu Tag.

Alles Hab & Gut Fortgespült – Wir müssen Helfen! Jetzt!

Jetzt geht es um Hilfe, die schnellstens ankommen muss!

Mit Ihrer Spende werden wir dringend notwendige Hilfspakete schnüren und vor Ort wichtige Sofort-Hilfe leisten, um einer drohenden Seuchengefahr vorzubeugen. Derzeit fehlt es allem: Nahrung, Decken, Notzelte, Cholera Impfstoffe, Medikamente und vor allem sauberes Trinkwasser – das sind im Moment die wichtigsten Güter, die benötigt werden.

Ihre Spende von € 35,–, € 25,– oder soviel Sie geben wollen, ermöglicht jene Sofort-Nothilfe, um den verzweifelten Menschen in Laos zu helfen. Mit Ihrer Hilfe können wir ein Zeichen setzen, dass wir niemanden im Stich lassen werden, wenn die Not am größten wird. Jeder gespendete Euro hilft.

Berichte in der Presse:

Ja, ich will mithelfen.

Laos: Die grosse Flut nach dem Dammbruch

Tsunamikatastrophe in Indonesien

Es waren Bilder der Verwüstung, die sich am Sonntag, den 30. September den ersten Rettungskräften in Indonesien boten! Ganze Häuser sind von den Wassermassen weggerissen worden. Selbst Tage nach der Katastrophe lässt sich nur erahnen, wie schlimm die Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe wirklich ist. Man weiß ja nicht einmal, wieviele Tote zu beklagen sind!

Tausende Tote werden nach der Flutkatastrophe befürchtet, bereits am Sonntag war von über 1.200 Toten die Rede! Über 1,5 Mio. Menschen sind betroffen, die meisten Opfer stehen vor dem Nichts!

Es ist offensichtlich, dass die Behörden versagt haben: Trotz eines „Tsunami-Frühwarnsystems“ blieben die Warnsirenen stumm. Auch Tage nach dem Tsunami scheinen die Behörden angesichts des Ausmaßes der Katastrophe überfordert zu sein. Die Hilfsmaßnahmen reichen nicht aus und damit steigt die Verzweiflung der an der Wand stehenden Menschen von Tag zu Tag ins Unermessliche!

Ich wende mich daher persönlich in dieser dringenden Mission an Sie:

Wir müssen jetzt sofort auf der indonesischen Insel Sulawesi Hilfsmaßnahmen einleiten und zwar dort, wo bislang noch niemand hingekommen ist. Und ich bitte Sie: Lassen Sie sich nicht von der inzwischen praktisch nicht mehr vorhandenen Berichterstattung täuschen!

Die Not wird in Indonesien von Tag zu Tag größer! Aber wie so oft ist den Medien diese menschliche Tragödie schnell keine Schlagzeile mehr wert.

Jetzt geht es um Hilfe, die schnellstens ankommen muss: Mit Ihrer Spende werden wir dringend notwendige Hilfspakete schnüren und vor Ort Hilfe leisten. Nahrung, Cholera-Impfstoffe, Medikamente und vor allem sauberes Trinkwasser – das sind im Moment die wichtigsten Güter, die benötigt werden.

Ihre Spende von € 35,–, € 25,– oder soviel Sie geben wollen, ermöglicht jene Sofort-Nothilfe, um den verzweifelten Menschen in Indonesien zu helfen. Mit Ihrer Hilfe können wir ein Zeichen setzen, dass wir niemanden im Stich lassen werden, wenn die Not am größten wird. Jeder gespendete Euro hilft.

Berichte in der Presse:

Ja, ich will mithelfen.

Tsunamikatastrophe in Indonesien